Der Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile - Materials vereint Expertise aus 21 Instituten von material-wissenschaftlichen Grundlagen bis zu werkstoffbasierten Systemlösungen entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette.
Entdecken Sie unser Know-how und erfahren Sie, wie wir mit fortschrittlichen Materialien und Technologien Innovationen ermöglichen und nachhaltigen Fortschritt gestalten.
Aktuelles aus unseren Mitgliedsinstituten und dem Verbund
Silizium-Photovoltaik macht die Stromerzeugung im Weltraum kostengünstiger
Das amerikanische Unternehmen Source Energy und die Forschungsorganisation Fraunhofer-Institut für Solare Energiesystem ISE haben gemeinsam eine neue Produktreihe für Weltraum-Satelliten basierend auf Silizium-Solarzellen entwickelt.
Das Fraunhofer IMWS entwickelt im Projekt »LecDent« innovative biotechnologische Wirkstoffe auf Basis pflanzlicher sowie aus Makroalgen gewonnener Lektine für die Prävention und Therapie bakterieller Entzündungen im Mundraum.
Neue NMR-Analytik am Fraunhofer IAP stärkt Materialforschung
Mit einer neuen Infrastruktur für Kernmagnetische Resonanzspektroskopie (NMR) unterstützt das Fraunhofer-Institut IAP im Potsdam Science Park Unternehmen der Kunststoff-, Faser- und Werkstoffindustrie bei der Entwicklung und Verbesserung anspruchsvoller Materialien.
Neue Wege für nachhaltige Batterierohstoffe und Lithiumgewinnung
»PaNaBat« verfolgt das Ziel, eine langfristige deutsch-chilenische Netzwerkplattform zu etablieren, die Zusammenarbeit in der Forschung, Ausbildung, Technologietransfer und industrielle Kooperation in den Bereichen nachhaltige Batterierohstoffe, Lithiumgewinnung und Batterierecycling stärkt.
Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt macht die Lebensdauer hochbelasteter Kunststoffbauteile früher und sicherer berechenbar. Grundlage ist eine Schwingfestigkeitsdatenbank für thermoplastische Kunststoffe.
Die am 22. April 2025 erschienene Sonderausgabe »Digitalization in Materials Science» des WILEY Verlags befasst sich mit den Fortschritten bei der digitalen Darstellung von Materialien und deren Anwendung in Wissenschaft und Industrie. Weitere Informationen finden Sie im Gastbeitrag von Peter Gumbsch und Pedro Dolabella Portella.
Mit dem Positionspapier »Materialforschung für Deutschland« (Juni 2025) fordert die Bundesvereinigung Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (BV MatWerk) eine konsequente und breit aufgestellte Förderung der Materialforschung – von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Anwendung.
Die Initiative »Advanced Materials 2030« bietet ein Forum zum Austausch und zum gemeinsamen Engagement. Die Fraunhofer-Gesellschaft und der Fraunhofer-Verbund Materials engagieren sich von Beginn an. Wir gestalten gemeinsam mit anderen wichtigen europäischen Akteuren die Grundlagen für die Entwicklung nachhaltiger und innovativer Materialien, im Besonderen im Kontext des grünen und digitalen Wandels.