Aktuelles aus den Mitgliedsinstituten

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  • Fraunhofer-Verbund Materials auf der Hannover Messe 2026: »Competitive through sustainable material innovations«, 20. April 2026 - 24. April 2026 / 2026

    #HM26: Nachhaltige Materialinnovationen öffnen die Tür in eine resiliente Zukunft

    31. März 2026

    Die Materialien der Zukunft entstehen häufig in enger Kooperation zwischen Forschung und Wirtschaft, von der Vorlaufforschung in Laboren, Produktionsanlagen und digitalen Entwicklungsumgebungen bis hin zur industriellen Anwendung. Für den Markterfolg werden an sie mehr Anforderungen gestellt als es ihr technischer Anwendungszweck erfordert. Sie müssen ressourcenschonend und nachhaltig sein, möglichst günstig in der Herstellung und idealerweise flexibel in unterschiedliche Anwendungen integrierbar sein. In den Fokus rücken dabei zunehmend nachwachsende und biobasierte Rohstoffe, kombiniert mit neuen, effizienten Fertigungs-, Prozess- und Recyclingtechnologien, die hochfunktionale Werkstoffe und Produkte ermöglichen. Wichtig sind ein konsequentes Umdenken und die Entwicklung gänzlich neuer oder die Verbesserung bewährter Prozesse und Materialien über Branchengrenzen hinweg, von Landwirtschaft und Bau über Medizin bis hin zu Automobilindustrie und Batterietechnologie. So entstehen Materiallösungen, die technische Leistungsfähigkeit mit Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit verbinden.

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  • Der Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile – Materials hat einen neuen Sprecher: Mit Wirkung zum 1. Oktober 2025 wurde Professor Dr. Bernd Mayer, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, von den Direktoren der vierzehn Verbund-Institute einstimmig in dieses Amt gewählt. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde - ebenfalls einstimmig - Professor Dr.-Ing. Tobias Melz, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF gewählt.

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  • Die Rekordbeteiligung am 12. Forum Leichtbau des BMWE ist ein starkes Signal für den Leichtbau in einer herausfordernden Zeit. Leichtbau zeichnet sich durch große ökonomische und zugleich ökologische Hebeleffekte für die deutsche Wirtschaft aus. Leichtbau wirkt entlang der gesamten Wertschöpfungskette und ist als Multidisziplin für zahlreiche Industriebranchen relevant, teilweise sogar essenziell. WirtschaftsvertreterInnen plädieren im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit um eine Fortsetzung der Technologietransferförderung für diese starke Effizienztechnologie.

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