Aktuelles aus den Mitgliedsinstituten

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  • Neuen Produkte für die Bioökonomie / 2017

    "Neue Produkte für die Bioökonomie": Fraunhofer LBF nominiert für DNFI Innovation in Natural Fibres Award 2017

    Presseinformation Fraunhofer LBF / 13.9.2017

    Die DNFI Discover Natural Fibres Initiative ist ein Zusammenschluss verschiedener Personen, Unternehmen und Organisationen die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Nutzung von Naturfasern durch Beratung und Kooperationen voranzutreiben. Sie fungiert als Plattform für Informationsaustausch und die Bereitstellung von Statistiken.

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  • © Foto Fraunhofer IWM

    Auf Schneidwerkzeugen, Lagern und Dichtungen helfen Diamantbeschichtungen, Reibung und Verschleiß zu reduzieren. Wasser vermindert die Reibung dabei erheblich. Die Gründe dafür sind bislang nicht vollständig verstanden. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM und das Institut für Physik der Universität in Freiburg liefern mit einer Simulation neue Erklärungen für das Reibungsverhalten von Diamantoberflächen unter Wasserzugabe: Nicht nur die bekannte Passivierung der Oberflächen mittels Wasserspaltung spielt eine Rolle, es tritt auch eine aromatische Passivierung mittels Pandey-Rekonstruktion auf. Die Ergebnisse wurden im Magazin Physical Review Letters publiziert.

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  • Multisensorische digitale Systeme sollen künftig menschliche Sinneswahrnehmungen nachbilden und verstehen können. Im »Campus der Sinne Erlangen« ist es Ziel, die Digitalisierung aller menschlichen Sinneserfahrungen in den Grundlagen zu erforschen und daraus konkrete neue Technologien und Dienstleistungen abzuleiten. Der Campus der Sinne ist eine Initiative der Fraunhofer-Institute IIS und IVV in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

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  • Ultraschallsensoren sorgen für betriebssichere Feldhäcksler

    Presseinformation Fraunhofer IZFP / 29.8.2017

    © Foto Fraunhofer IZFP / Uwe Bellhäuser

    Erntemaschinen müssen während der gesamten Erntesaison eine störungsfreie Arbeit leisten, denn jeder Betriebsstillstand führt für die Landwirte und Lohnunternehmer zu beträchtlichen wirtschaftlichen Einbußen. Zur Steigerung der Zuverlässigkeit und damit einhergehender maximaler Effizienz und Produktivität haben Ingenieure und Wissenschaftler des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken ein Qualitätssicherungssystem für Feldhäcksler entwickelt: Das halbautomatische Ultraschall-Prüfsystem »LinScanDuo 2.0« ist im John Deere-Werk in Zweibrücken bereits erfolgreich im Einsatz.

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  • Mehr Sicherheit bei Pedelecs: / 2017

    Zweirad Einkaufsgenossenschaft ZEG und Fraunhofer LBF starten "Qualitätsinitiative E-Bikes"

    Pressemitteilung Fraunhofer LBF / 14.8.2017

    © Foto Fraunhofer LBF

    Seit bei vielen Menschen die Lust am Fahrradfahren dank elektrischer Unterstützung (wieder) erwacht, boomen motorisierte Zweiräder. Inzwischen ist jedes siebte verkaufte Fahrrad ein Pedelec, allein 2016 waren es 605.000 Exemplare. Der Trend scheint beständig, laufend kommen neue technische Lösungen auf den Markt. Was dem Tempo des Booms allerdings nicht gefolgt ist, sind die entsprechenden Normen für die noch junge Fahrradgattung. Vor diesem Hintergrund hat die Zweirad Einkaufsgenossenschaft (ZEG) das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Qualitätsinitiative E-Bikes“ gestartet und das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF als wissenschaftlichen Partner für dieses Projekt gewonnen. Nach Ansicht der Beteiligten sind die derzeit geltenden Normen zur Prüfung der Festigkeit und Fahrsicherheit für Pedelecs teilweise wissenschaftlich nicht belastbar. Dies soll durch entsprechende anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeiten überwunden werden. Ziel ist ein belastbarer Qualitäts- und Sicherheitsstandard für Pedelecs.

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  • Die Bestimmung der thermischen Eigenschaften von Materialien ist in vielen Anwendungsbereichen essenziell. Insbesondere die Wärmeleitfähigkeit hat einen unmittelbaren Einfluss auf alle wärmetechnischen Anwendungen der Werkstoffe. Die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden haben nun einen kompakten Versuchsaufbau entwickelt, mit dem die Wärmeleitfähigkeit auch von porösen bzw. anisotropen Werkstoffen sowie Verbundwerkstoffen und Werkstoffverbunden bei höheren Temperaturen zuverlässig gemessen werden kann. Typische Materialsysteme sind z. B. offen oder geschlossen poröse Kunststoffe, Metalle oder Keramiken sowie Schicht- oder Faserverbundstrukturen aus unterschiedlichsten Materialien (organische und anorganische Stoffe).

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  • © Foto Fraunhofer IMWS

    70 Prozent aller neuen Erzeugnisse in Deutschland basieren auf neuen oder weiterentwickelten Werkstoffen. Doch welche Werkstoffe brauchen Wirtschaft und Gesellschaft heute und in Zukunft? Antworten darauf liefert das Fraunhofer-Center für Ökonomik der Werkstoffe CEM. Die neue Einrichtung wird zur Schnittstelle zwischen industriellen Herausforderungen wie Digitalisierung, Materialeffizienz oder beschleunigten Innovationszyklen einerseits und den Strategien der Werkstoffforschung andererseits. Das Fraunhofer CEM wird Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu Fragen des effizienten Rohstoff- und Materialeinsatzes und nachhaltigen Wirtschaftens beraten und damit zur langfristigen Sicherung von Standortvorteilen in Deutschland und Europa beitragen.

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  • © Foto Fraunhofer ICT

    Gemeinsam mit vier Unternehmen aus Baden-Württemberg entwickelt das Karlsruher Institut für Technologie KIT und das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT ein kohlenstofffaserverstärktes Filament für den 3D-Druck, das vollständig aus Recyclingmaterial besteht.

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  • Zuwachs für Forschungsbereich Gesundheit am Fraunhofer ISC

    Pressemitteilung Fraunhofer ISC / 1.8.2017

    Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg baut seine Forschung und Entwicklung im Bereich der Material- und Verfahrensentwicklung für Gesundheit, Medizinprodukte und zellbasierte regenerative Therapien stark aus. Zum 1. August 2017 integriert das Institut das von Frau Prof. Dr. Heike Walles geleitete und an der Würzburger Universitätsklinik etablierte »Translationszentrum Regenerative Therapien für Krebs- und Muskuloskelettale Erkrankungen«, bisher Institutsteil des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart. Mit der Eingliederung in das Fraunhofer ISC wird der bisher verwendete Kurzname »TZKME« in »TLZ-RT« (Translationszentrum für Regenerative Therapien) geändert. Das Fraunhofer ISC in Würzburg wächst damit um 47 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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  • Vor dem Hintergrund der Debatte um die Zukunft des Verbrennungsmotors in Deutschland sowie des angekündigten Verbots konventioneller Personenkraftwagen (Pkw) in Frankreich und England veröffentlicht das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI eine Analyse möglicher volkswirtschaftlicher Auswirkungen des Wandels hin zur Elektromobilität. Während die jüngst veröffentlichte Studie des Münchner ifo Instituts die potenziellen negativen volkswirtschaftlichen Folgen eines Verbots von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor herausarbeitet, sehen die Expertinnen und Experten des Fraunhofer ISI im Umstieg von konventionellen Pkw auf Elektrofahrzeuge für den Wirtschaftsstandort Deutschland durchaus Chancen und Potenziale für positive Effekte bei Arbeitsplätzen und Wertschöpfung. Hierfür muss der Wandel aber aktiv gestaltet werden.

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