Aktuelles aus den Mitgliedsinstituten

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  • Die Fraunhofer-Wissenschaftlerin Dr. Jennifer Bilbao erhielt am 9. Februar 2017 im belgischen Gent den Ivan Tolpe Award für Ihre Arbeiten im Rahmen des EU-Verbundprojekts BioEcoSIM. Darin wurde ein neuer Prozess zur Aufbereitung von Schweinegülle entwickelt, der es ermöglicht, daraus verschiedene Düngemittel und Bodenverbesserer herzustellen. Somit können Reststoffe aus der Landwirtschaft nachhaltig wieder nutzbar gemacht werden.

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  • Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI hat im Auftrag der deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Stromnachfrage- und Lastentwicklung für den Zeitraum von 2013 bis 2030 und darüber hinaus analysiert. Das Forschungsteam entwickelte drei Szenarien, je nach Szenario sinkt der Strombedarf bis 2030 oder bleibt auf einem konstanten Niveau.

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  • Innovatives metallisches Papier am Fraunhofer IFAM Dresden entwickelt

    Presseinformation Fraunhofer IFAM Dresden / 31.1.2017

    © Foto Foto Fraunhofer IFAM Dresden

    Den Forschern des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden ist es in Zusammenarbeit mit der Papiertechnischen Stiftung in Heidenau gelungen, durch die Kombination der Eigenschaften von Papier und Metall ein leichtes, flexibles und gleichzeitig festes Material zu entwickeln. Der metallische Werkstoff auf Basis eines metallisch gefüllten Sinterpapiers ist besonders gut geeignet für Anwendungen in der Filtration, als Membranmaterial, der Katalysatortechnik oder dem Wärmemanagement.

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  • Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt 2017 ausgeschrieben

    Presseinformation Fraunhofer ISI / 24.1.2017

    Heute startet die Bewerbungsphase für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU). Bis zum 31. Mai 2017 können sich deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit herausragenden Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz um den bereits zum sechsten Mal ausgeschriebenen Preis bewerben. Mit insgesamt 125.000 Euro werden innovative Prozesse, Produkte und Dienstleistungen sowie klima- und umweltfreundliche Technologietransferlösungen für Schwellen- und Entwicklungsländer prämiert.

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  • Die Vermeidung von Korrosion und ihren Folgeschäden ist ein bedeutendes Thema für nahezu alle Wirtschaftsbereiche, denn Korrosion verursacht – allein in Deutschland – Kosten in Milliardenhöhe. Daneben stellt auch der Bewuchs von Oberflächen durch marine Organismen eine der größten Herausforderungen in der Schifffahrt, bei Offshore-Windenergieanlagen oder im Stahlwasserbau dar. Das Fraunhofer IFAM entwickelt seit Jahren im Bereich der Oberflächentechnik effektive Korrosionsschutzsysteme und Antifouling-Strategien. Zur ganzheitlichen Betrachtung der Schutzkonzepte wurden zu den vorhandenen Prüfkapazitäten nun zusätzlich Freibewitterungsprüfstände erworben und das fachliche Know-how durch neue Mitarbeiter ausgebaut.

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  • Innovationskraft für die Baubranche

    Presseinformation Fraunhofer IBP / 16.1.2017

    © Foto Fraunhofer IBP

    Fraunhofer IBP zeigt auf der BAU 2017 spannende Entwicklungen im Building Innovation Cube, raffinierte Baustoffe und intelligente Produkte für mehr Komfort und Energieeffizienz

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  • Wie denken Bürger und Experten über Wasserstoff als neuen Energieträger? Dieser Frage ging das Fraunhofer ISI zusammen mit zehn europäischen Partnern nach. Das Forschungsteam befragte fast 7.500 Menschen aus sieben europäischen Ländern, um die Bekanntheit sowie die aktuellen Einstellungen und zukünftigen Erwartungen an Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien zu ermitteln. Dabei zeigte sich, dass die Technologien zwar grundsätzlich positiv wahrgenommen werden, Bekanntheit und Kaufbereitschaft aber gering sind. Die ausführlichen Ergebnisse der im Rahmen des EU-geförderten Projekts „HYACINTH“ durchgeführten Studie wurden jetzt im Fachmagazin „HZwei“ veröffentlicht.

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  • Dauerhafte Zustandsüberwachung per Knopfdruck

    Presseinformtion Fraunhofer IZFP / 15.12.2016

    © Foto Foto Christophe Marcheux, GNU/Wikimedia Commons

    Insbesondere die Autofahrer sind davon betroffen: Lange Staus oder Umleitungen aufgrund von langwierigen Sanierungsarbeiten an Brücken – häufig finden diese zu spät statt, denn einige der Brücken sind bereits einsturzgefährdet, so dass sie im schlimmsten Fall abgerissen werden müssen. Warum nicht frühzeitig eingreifen und sanieren? Darüber haben sich Forscher und Ingenieure des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken Gedanken gemacht und eine intelligente modulare Monitoring-Plattform entwickelt, die zukünftig schnelle und kostengünstige Abhilfe schaffen kann. Vom 16. bis 21. Januar 2017 stellt das Fraunhofer IZFP auf der BAU in München die Neuentwicklung vor (Halle C2.538).

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