Aktuelles aus den Mitgliedsinstituten

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  • Neue Plattform für Vernetzung und Austausch zur Digitalisierung / 2018

    Mit Digitalisierung in der Werkstofftechnik zu viel effizienteren Herstellungsprozesse kommen

    Pressemitteilung Fraunhofer IWM / 9.4.2018

    © Fraunhofer IWM, Bild: Gebhard | Uhl, Freiburg

    Die Digitalisierung der Wirtschaft nimmt rasant zu und bestimmt mit sogenannten »Smart Factories« die vierte industrielle Revolution. Ein elementarer Bestandteil dabei sind die Werkstoffe: Sie bestimmen die Funktion der Produkte. Ihr komplexes Materialverhalten während der Produktion und im Produktlebenszyklus bietet ein bislang unerschlossenes Potenzial – gerade für Industrie 4.0. Der Workshop MaterialDigital am 11. und 12. April 2018 am Freiburger Fraunhofer IWM ist eine neue Plattform für Vernetzung und Austausch zur Digitalisierung in Entwicklung, Verarbeitung und im Einsatz von Werkstoffen und Bauteilen.

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  • Peking/Erlangen: Die 3D-Audio-Arbeitsgruppe des chinesischen Standardisierungsgremiums AVS hat das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS als Technologielieferanten für die Codierung des 3D-Klangs im zukünftigen landesweiten 4K UHD TV-Service ausgewählt. Fraunhofer hat das MPEG-H TV Audio System vorgeschlagen, das – angepasst an die Anforderungen des chinesischen Marktes – hervorragende Audioqualität im Fernsehsystem der neuen Generation liefern wird.

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  • Markus Wolperdinger übernimmt Leitung des Fraunhofer IGB

    Pressemitteilung Fraunhofer IGB / 3.4.2018

    © Frank Kleinbach / Fraunhofer IGB

    Mit Wirkung zum 1. März 2018 hat Dr. Markus Wolperdinger die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB übernommen. Der promovierte Chemiker mit langjähriger Industrieerfahrung im Bereich der industriellen Biotechnologie und des Anlagenbaus ist über seine Tätigkeit im Kuratorium des IGB bereits bestens mit dem Institut vertraut. Auch die Einrichtung des Fraunhofer-Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna hat Wolperdinger wesentlich mit vorangetrieben.

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  • © K. Selsam-Geissler, Fraunhofer ISC

    Auf Lithium-Ionen-Batterien wirkt während ihrer Lebensdauer eine Vielzahl von schädlichen Einflüssen ein. Bereits bei der Produktion und dem Transport werden sie mechanischen Belastungen ausgesetzt. Im Betrieb, z. B. in Powertools, elektrisch angetriebenen Gabelstaplern, Elektroautos oder auch bei der Bahn, kommen Vibrationen, Stöße oder Schockimpulse beim Überfahren von Hindernissen oder beim Herunterfallen sowie Volumenänderungen der Batterieelektroden beim Laden und Entladen hinzu. Wie sich diese mechanischen Beanspruchungen auf Sicherheit und Lebensdauer von Batterien auswirken und wie Batterien in dem Zusammenhang optimiert werden können, untersucht das Ende 2017 gestartete Forschungsprojekt »ReViSEDBatt«.

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  • Neues Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen ist gestartet / 2018

    Die heimische Bau- und Immobilienwirtschaft steht vor besonderen Herausforderungen

    Pressemitteilung Fraunhofer IBP / 20.3.2018

    © Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen

    Das neue Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen zur Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft ist gestartet. Mittelständische und kleine Unternehmen, die die deutsche Bau- und Immobilienwirtschaft prägen, erhalten in den kommenden knapp drei Jahren vielfältige Unterstützung, um den digitalen Wandel aktiv anzugehen und ihn für ihre Geschäftsmodelle erfolgreich zu nutzen. Fünf starke Partner bilden das Kern-Konsortium, das das neue Kompetenzzentrum trägt: das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Holzkirchen, wo am heutigen Dienstag, 20. März 2018 der offizielle Start erfolgte, das Institut für Mittelstandsforschung Mannheim, die Jade Hochschule Oldenburg, das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automation IFF Magdeburg sowie das eBusiness Kompetenzzentrum für Planen und Bauen in Kaiserslautern. Weitere starke Partner ergänzen das Konsortium, das alle Themenbereiche der gesamten Wertschöpfungskette Bau abdeckt. Zugleich sichern alle Partner eine flächendeckende regionale Vertretung, damit der Mittelständler, der Handwerker und ebenso der Freiberufler aus der Bau- und Immobilienwirtschaft Ansprechpartner in seiner Nähe findet. Das neue Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen ist Teil von Mittelstand-Digital und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

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  • Forschungsförderung für hochtemperaturbeständige Vliesstoffe / 2018

    Neue Technologie für feinste Fasern aus Hochleistungskunststoffen

    Pressemitteilung Fraunhofer ITWM / 14.3.2018

    © Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF)

    Feinste Fasern aus Hochleistungspolymeren ermöglichen neue Anwendungen im Bereich Schutzkleidung, Heißgasfeinstaubfilter, Batterieseparatoren oder Brennstoffzellmembranen. Derzeitige Anlagen sind jedoch begrenzt hinsichtlich der Hochtemperatur- und Druckbelastung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert deshalb mit ca. 600.000 € ein Konsortium für die Entwicklung einer energetisch optimierten Feinstfasertechnologie. Für die Auslegung wird auf die Simulationsexpertise des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern gesetzt.

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  • Fraunhofer IAP auf der LOPEC: Halle B0 Stand 207 / 2018

    Photovoltaik: Einfach integrierbar durch moderne Druckverfahren

    Pressemitteilung Fraunhofer IAP / 13.3.2018

    © Fraunhofer IAP

    Unterwegs das Handy laden, weil die Jacke Strom erzeugt? Beim Fahrradfahren nicht nur Kleidung tragen, die reflektiert, sondern selber leuchtet? Was futuristisch klingt, lässt sich dank innovativer Druckverfahren schon heute einfach und effizient umsetzen. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP präsentiert auf der internationalen Fachmesse für gedruckte Elektronik LOPEC 2018 in München vom 13. bis 15. März verschiedene Photovoltaik-Prototypen und erste Kundenprojekte der German OLED Technology Alliance (GOTA).

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  • Dialog, Transfer, Innovation

    Pressemitteilung Fraunhofer IMWS / 13.3.2018

    Wenn Wissenschaft, Wirtschaft, Journalismus, PR und Marketing möglichst gut die jeweils anderen Sphären kennen, steigen die Chancen auf erfolgreiche Innovationen und eine gut informierte Öffentlichkeit. Der Fachtag Wissenschaftskommunikation am 16. April 2018 in Halle (Saale) will dazu einen Beitrag leisten. In einer ganztägigen Veranstaltung kommen Experten aus den genannten Bereichen zusammen und entwickeln gemeinsam neue Ansätze für Wissenschaftskommunikation, Technologietransfer und eine zeitgemäße Berichterstattung über Forschung.

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  • Bis 2030 sind deutlich mehr Erneuerbare Energien möglich

    Pressemitteilung Fraunhofer IIS / 12.3.2018

    Ein Anteil von bis zu 35 Prozent Erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch bis 2030 ist realistisch: Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Fraunhofer ISI für das Europäische Parlament.

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